
Ich liege am Fensterrand
Oben auf dem Mellow-Fenster. Verschiebst du das Fenster, fahre ich mit. Vom Bildschirm laufe ich nie herunter – getestet.
Im Fenster: das ganze Mellow – Plan, Raster, Assistent. Draußen: ich. Ich bewache deinen Fokus, springe auf neue Beiträge und trage sie in den Plan. Den Rest der Zeit schlafe ich. Auch das ist wichtig.
macOS 12 oder neuer · Apple silicon und Intel · 11 MB. Ich reise mit leichtem Gepäck.

Übrigens: Schau mal nach unten ↓
Echte Katzen machen, was sie wollen. Ich mache, was du brauchst. Auf Katzenart.

Oben auf dem Mellow-Fenster. Verschiebst du das Fenster, fahre ich mit. Vom Bildschirm laufe ich nie herunter – getestet.

Starte eine Fokusrunde, und eine kleine Uhr erscheint; ich lege mich daneben und bleibe, bis der Timer abgelaufen ist. Das ist mein Job.

Du fängst einen neuen Beitrag an, und ich sitze schon auf dem Blatt und schaue über den Rand, was du da schreibst.

Entwurf gespeichert oder Uhrzeit festgelegt? Ich springe mit der Karte herunter und lege sie in den Plan. Mit den Pfoten.


Ein Beitrag geht raus – ich winke mit der Pfote. Er geht nicht raus – ich schaue besorgt, und Mellow sagt dir genau, was passiert ist.

Den Großteil des Tages schlafe ich, putze mich und strecke mich. Ich blockiere nie einen Klick. Über den Bildschirm spaziere ich nur, wenn du das Häkchen setzt.
Echte Aufnahmen aus der App, nichts gestellt. Das Fenster ist das ganze Mellow, sein Rand gehört mir.





Keine abgespeckte Version: Im Fenster steckt das ganze Mellow. Melde dich mit deinem Mellow-Konto an – deine Entwürfe, dein Zeitplan und dein verbundenes Instagram sind schon da.
Ich bin eine Katze, aber mit Instagram halte ich mich streng an die Regeln: keine Grauzonen-Tricks und keine fremden Pfoten an deinem Passwort.
Ich veröffentliche nur über die offizielle API von Instagram. Du meldest dich auf dem Anmeldebildschirm von Instagram selbst an, dein Passwort sehe ich also nie.
Bringt deine Beiträge, Reels und Storys über genau diese offizielle API zu Instagram. Mit diesem Dienst arbeiten wir zusammen.
Die App ist signiert und notarisiert: Apple hat sie geprüft, deshalb öffnet macOS sie ohne Warnungen.
Instagram ist eine Marke der Meta Platforms, Inc., Apple eine Marke der Apple Inc. Mellow steht mit keinem der beiden Unternehmen in Verbindung und wird von keinem unterstützt.
Ich komme im Karton. Katzen lieben Kartons.
ZERBRECHLICH · KATZE↑ DIESE SEITE OBENEine .dmg-Datei, etwa 11 MB.
Ich wehre mich nicht.
Mit demselben Konto wie in der iPhone-App – oder leg direkt im Fenster eins an. Den Rest übernehme ich.
SHA-256 9c431986a830cb7c5c5a4e296ea4e7378eec730b505b2c29911664c344e31b8bDie Fragen, die man mir am häufigsten stellt. Ich antworte ehrlich – anders kann ich es nicht.

Ja. Der Download ist kostenlos, und die Nutzung auch: bis zu 30 Veröffentlichungen auf Instagram im Monat, ohne Karte, ohne Testphase. Das Kontingent erneuert sich am Monatsersten. Die iPhone-App funktioniert anders: Dort gehört das Veröffentlichen zu einem Abo im App Store.

Es gibt keinen Haken. Uns füttert unser zweites Produkt: Mellow Hub. Damit geht ein Beitrag gleichzeitig in neun Netzwerke – Instagram, TikTok, YouTube, LinkedIn, X, Threads, Bluesky, Pinterest und Facebook. Ein Beitrag statt neun, und neunmal so viele Orte, an denen man dich findet. Hub kostet Geld und hat bisher keine Katzen. Er bezahlt mein Futter, also arbeite ich umsonst.

Nur über die offizielle Instagram-API von Meta, mit unserem Publishing-Dienst Post for Me. Du meldest dich auf dem Anmeldebildschirm von Instagram selbst an: Dein Passwort sehe und speichere ich nie. Und ohne dein Okay geht nichts raus.

Nein. Es ist dasselbe Mellow-Konto wie in der iPhone-App. Einmal anmelden, fertig.

Nein. Ich blockiere nie einen Klick in Mellow, verlasse nie den Bildschirm und schlafe die meiste Zeit. Und falls ich dir doch zu viel werde: Ein Häkchen in meinen Einstellungen, und ich bin ganz verschwunden.

Ich? Keine. Wenn du etwas nutzt, das eine braucht – eine Mitteilung am Ende einer Fokusrunde, Spracheingabe, ablenkende Fenster wegräumen –, fragt dich macOS extra, genau in dem Moment.

Wenn er macOS 12 Monterey oder neuer hat – also Macs ab 2015, mit Intel oder Apple silicon. Ich bin leicht: etwa 11 MB, und solange du nicht an der Tastatur bist, schlafe ich und rühre mich nicht einmal.

Nein. Ich bin mit einer Apple Developer ID signiert und von Apple geprüft (notarisiert), also kommt keine Warnung vor einem „nicht verifizierten Entwickler“. Beim ersten Mal fragt macOS nur, ob du eine aus dem Internet geladene App öffnen willst – klick auf „Öffnen“.

Ja. Zweimal am Tag schaue ich nach einer neuen Version, lade sie leise herunter und installiere sie, wenn du mich beendest – oder sofort, wenn du mich über mein Menü in der Menüleiste aktualisieren und neu starten lässt. Jedes Update ist signiert; was die Prüfung nicht besteht, öffne ich gar nicht erst.

Vorerst nur für den Mac – ich wohne am Rand eines macOS-Fensters. Fürs iPhone gibt es eine separate Mellow-App.

Vorerst gibt es nur mich. Getigert. Aber ich strenge mich für mehrere an.







